Seniorenteilhabe am gesellschaftlichen Alltag wird gesetzlich verbrieft

SEN

Initiative der Regierungskoalition nimmt Form an

 

Konkrete Form nimmt nach langer Diskussion das Vorhaben der bayerischen Regierungskoalition von CSU und Freien Wählern jetzt durch einen Landtagsantrag der Koalitionäre an, die Mitwirkung der Seniorinnen und Senioren an der kommunalen und bayerischen Landespolitik auch gesetzlich zu verankern. „Der Anteil der Seniorinnen und Senioren der Bevölkerung steigt ständig und macht schon vor 2030 ein Drittel der Gesamtbevölkerung im Freistaat aus. Das damit verbundene Potential in den kommenden Jahren konkret und weit gestreut im gesellschaftlichen Alltag zu dokumentieren und zu nutzen, darf sich eine freiheitlich organisierte Gemeinschaft nicht entgehen lassen. Viele Gründe sprechen dafür, eine familiär geordnete Generationengemeinschaft nicht ohne das Wissen, die Erfahrung und die Gelassenheit der ‚Systemkonstrukteure‘ auch der neuen deutschen Einheit weiterzuentwickeln.“

Dr. Thomas Goppel, der Landesvorsitzende der Senioren-Union in der CSU (SEN) sieht im Blick zurück auf den Werdegang des heutigen Deutschland und angesichts der Erkenntniszuwächse heute die gesetzlich verankerte Rückkopplung auf den in den jüngeren 75 und 30 Jahren so tempogesteigerten Wandel als den Garanten für die Bodenhaftung, die bei allen wissenschaftlichen und geistigen Höhenflügen nicht verloren gehen darf. „Wenn wir Neuerungen wie die Digitalisierung unserer gesamten Soziokultur, ohne den Gemütsfaktor im menschlichen Miteinander zu beachten, realisieren, zerstören wir die dialogische Existenzgrundlage des Menschen, nehmen ihm die Seele, die mitdenkt. Welche Folgen das haben kann, muss Erfahrung vermitteln. Erkenntnis reicht dazu nicht aus.“

Goppel findet es deshalb mit den bald 13.000 Mitgliedern der SEN in der CSU gut, dass die eigene Landtagsfraktion mit Thomas Huber die Thematik der „garantierten Mitsprache für die, die Lebenserfahrung einbringen, einen eigenen und sichtbaren Stellenwert in der Gesellschaft“ bekommen soll. „Dass das am besten dort geschieht, wo aus der theoretischen Planung reale Greifbarkeit wird, in der Kommune, unterstreicht die CSU-Fraktion bei unserer solide begründeten Erfahrung der vergangenen sieben Jahrzehnte. Goppel freut die Zielsetzung besonders, weiß sie von Barbara Regitz, der seniorenpolitischen Sprecherin der Fraktion, aktualisiert eingebracht. „Wir sind daran interessiert, jetzt auch in die Erarbeitung des neuen Konzepts eingebunden zu sein, freuen uns insbesondere darüber, dass wir so den Integrationsprozess auch der weiblichen Mitarbeit zusätzlich beschleunigen können.“ 

München, Senioren-Union der CSU am 3. Juli 2020

WPH

Corona Pflege-Bonus ein Symbol der Dankbarkeit für die Leistungen der Pflegekräfte -

Ein guter Anlass, den Pflegekräften in aller Form zu danken

 

„Der heutige Internationale Tag der Pflege ist ein guter Anlass, allen Pflegekräften und Betreuern für ihre herausragenden Leistungen in der Corona-Krise zu danken“, erklärt die Kreisvorsitzende der Senioren-Union München-Land, Ilse Weiß. „In den Alten – und Pflegeheimen musste eine medizinisch herausfordernde Situation bewältigt werden. Dazu kam die Betreuung der Patienten im sozialen Bereich, bedingt durch den nicht mehr möglichen Kontakt zu Angehörigen. Wir müssen mit großem Nachdruck unsere Dankbarkeit unterstreichen, dass diese Aufgaben in den Pflege- und Altenheimen so hervorragend bewältigt wurden“. Mit den ersten Erleichterungen beim Besuch von Alten- und Pflegeheimen sollten neben der Verwandten vor allem die Politik und die gesamte Gesellschaft ihre Anerkennung an die Pflegekräfte aussprechen, hebt Ilse Weiß hervor.

Pflegebonus unterstreicht Anerkennung

„Wir begrüßen den in Bayern eingeführten Corona Pflegebonus als ein Symbol der Dankbarkeit für die Arbeit der Pfleger und Betreuer. Es ist erfreulich, dass bei der neuen Regelung inzwischen die Fragen der Beantragung und des Adressatenkreises dieser Maßnahme geklärt sind. Wenn weit mehr als 120.000 Anträge für diesen Bonus gestellt wurden, so zeigt das, dass die Maßnahme in der Breite wirkt“, erklärt die Kreisvorsitzende der Senioren-Union weiter. „Wir sehen in der aktuellen Entwicklung auch den Arbeitsauftrag für die Senioren-Union, das Thema Bezahlung der Pflegekräfte und der Betreuer in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen aufzugreifen und dieser Frage einen besonderen Stellenwert in der Öffentlichkeit zu geben. Es geht nicht nur darum, genügend Pflegekräfte zu haben, sondern auch um deren leistungsangepasste Vergütung. Diesem Thema werden wir in Zukunft unsere besondere Aufmerksamkeit widmen.“

Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen. Er erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale.

WPH

 

 

Wahlaufruf der Senioren-Union München-Land zu den Kommunalwahlen 2020

Vertretung der älteren Generation bei den Kreistags- und Gemeinderatswahlen stärken

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Kommunalwahlen am 15. März 2020 sind von besonderer Bedeutung: für die nächsten sechs Jahre entscheiden sie über die Zusammensetzung der Gemeinderäte, Stadträte und des Kreistags, damit über die Politik auf der kommunalen Ebene. Angesichts der wachsenden Bedeutung der älteren Generationen in unserer Gesellschaft halten wir es für besonders wichtig, dass in den kommunalen Gremien nicht nur die Themen der älteren Mitbürger aufgegriffen werden, sondern auch Vertreter unserer Altersgruppe direkt für die Anliegen dieser Generation sprechen können.

Als die Kreisvorsitzende der Senioren-Union München-Land und die Bezirksvorsitzende der Senioren-Union Oberbayern rufe ich dazu auf, an den Wahlen am 15. März teilzunehmen, auch durch Nutzung der Briefwahl, und den Vertretern der älteren Generation Ihre Stimmen zu geben. Damit werden die Themen der älteren Generation für die nächsten sechs Jahre gut vertreten sein. Unterstützen Sie auch die Wiederwahl von Landrat Christoph Göbel durch Ihre Stimme, damit er seine überzeugende Politik gerade für die ältere Generation fortsetzen kann.

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Landrat Christoph Göbel Kreisvorsitzende Ilse Weiß

Die Rahmenbedingungen des Lebens können für alle Altersgruppen, vor allem aber für die Senioren, durch die politischen Entscheidungen und die Maßnahmen auf Gemeinde- und Kreisebene entscheidend gestaltet werden. Ob es um das Thema des altersgerechten Wohnens oder der für die älteren Mitbürger besonders wichtigen Mobilität geht, um Behördengänge und die Teilhabe der älteren Generation durch digitale Lösungen, um Veranstaltungen für Senioren und auch der entsprechenden Information dazu – in den Kommunen werden die Themen des Lebens und Zusammenlebens bestimmt. Deshalb sollten gerade ältere Mitbürger ihr Wahlrecht ernst nehmen.

Und wer könnte in diesen Fragen eine bessere, sachgerechte und generationenbezogene Lösung anstreben, als diejenigen, die den uns verbindenden Lebensabschnitt schon erreicht haben.

Im Landkreis München finden Sie auf der Kreistagsliste und auf vielen Gemeinderatslisten im Landkreis viele Vertreter der Senioren-Union. Stärken Sie die Vertretung der älteren Generation durch gezielte Stimmabgaben und Unterstützung derjenigen, die sich dann für ihre Interessen einsetzen können.

Deshalb ruf ich dazu auf, bei den Kommunalwahlen besonders die Vertreter der älteren Generation in den Kreistag zu entsenden. Dies sind auf Platz 6 Ilse Weiß, Neuried, auf Platz 18 Brigitte Weinzierl, Unterschleißheim, auf Platz 22 Maria Knoller, Aschheim, auf Platz 27 Dr. Matthias Ruhdorfer, Schäftlarn, auf Platz 31 Rolf Zeitler, Unterschleißheim, auf Platz 32 Ursula Mayer, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, auf Platz 41 Josef Hornburger, Kirchheim und auf Platz 67 Irina Ionescu-Cojocaru, Garching.

Nehmen Sie gerade als ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger die Verantwortung für ihre Gemeinden und für unseren Landkreis ernst und stärken Sie die Vertretung der Seniorinnen und Senioren!

Ihre

Ilse Weiß

Kreisvorsitzende Senioren-Union München-Land

Werner P. Hohmann

SENetz im März 2020 Kommunalwahl

Unterschleißheim:Senioren-Union formiert sich in Unterschleißheim

 

Bernhard Schweißgut ist Vorsitzender des neu gegründeten Ortsverbands der Senioren-Union in Unterschleißheim. Vertreten wird er von Rolf Zeitler und Evi Götz.

(Foto: Robert Haas)

Zwölf Unterschleißheimer CSU-Mitglieder haben eine örtliche Senioren-Union gegründet. Diese Arbeitsgemeinschaft hat das Ziel, Frauen und Männer zu versammeln, die sich speziell der Anliegen der Generation "60 plus" annehmen. Sie sollen sich als starke Stimme der Älteren in der Öffentlichkeit und gegenüber politischen Entscheidungsträgern darstellen, wie es in einer Pressemitteilung der neuen Arbeitsgemeinschaft heißt.

Die Initiatoren suchen nun weitere Mitstreiter. Diese müssten nicht Mitglied der CSU zu werden, es reiche, lediglich der Senioren-Union zu einem mäßigen Jahresbeitrag beizutreten. Bereits bei der Gründungsversammlung wurden einige Anregungen und Initiativen in die Runde eingebracht. Neben dem Umsetzen speziell seniorengeprägter Vorstellungen in der Politik wurden auch kulturell-historische sowie gesellige Veranstaltungen angesprochen.

Ortsvorsitzender der neuen Seniorenunion ist Bernhard Schweißgut, erster Stellvertreter Rolf Zeitler, zweite Stellvertreterin Evi Götz. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Wolfgang Götz, zur Schriftführerin wurde Gabi Wolf gewählt. Beisitzer sind Wolfgang Christoph, Josef Diehl, Cornelia Schweißgut und Josef Seibold. Die Kassenprüfung obliegt Brigitte Weinzierl und Eckhard Kirchner.

© SZ vom 04.03.2020 / sz
 
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20 Jahre Senioren Union München Land gefeiert

Als Vertreter der älteren Generation weiterhin aktiv und unbequem

 

Auf den Tag genau nach 20 Jahren der Gründung des Kreisverbandes der Senioren-Union trafen sich die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der CSU in Pullach, um ihr Jubiläum zu feiern. Zwei Leitmotive gab es in den Reden der prominenten Festgäste, so den Landesvorsitzenden die Senioren-Union, Dr. Thomas Goppel, die bayerische Familienministerin Kerstin Schreyer und den Landrat Christoph Göbel. Auf der einen Seite wurde der Mut gelobt, vor 20 Jahren mit der Senioren-Union zu starten. Gleichzeitig wurde von allen Rednern hervorgehoben, dass es heute umso wichtiger sei, dass die Vertreter der älteren Generation die Anregungen und Wünsche ihrer Altersgruppe mit Nachdruck und lauter Stimme vertreten.

Pullach, 14.10.2019. Mit zeitgeschichtlichen Bildern auf der großen Leinwand, beginnend mit der Gründung der Senioren-Union am 14. Oktober 1991, begrüßten die Veranstalter die Mitglieder des Senioren-Union aus dem gesamten Landkreis München in der Sportgaststätte in Pullach. Das 20jährige Bestehen wurde gefeiert, die politische Bedeutung des Verbandes unterstrichen und die Gründungsmitglieder wurden geehrt. Der Kreisvorsitzende Ilse Weiß begrüßte die vielen Gäste und hob hervor, dass sich die Senioren-Union auf allen Ebenen, so auch im Landkreis München, zu einer selbstbewussten und aktiven Vertretung der älteren Generation entwickelt habe. "Neben den vorgegebenen Themen der Generationengerechtigkeit, der Rente und der Pflege beschäftigen wir uns ebenso intensiv mit den weit in die Zukunft wirken Themen wie soziale Medien, Digitalisierung und Nachhaltigkeit", erklärte sie zur Arbeit ihres Verbandes. Der Senioren-Union gehören im Landkreis München rund 340 Mitglieder an, der größte Ortsverband dabei ist Pullach.

"Senioren müssen Stellung nehmen, sie können auch unbequem sein, sie dürfen sich nicht zurückziehen", erklärte der Landesvorsitzende der Senioren-Union, Dr. Thomas Goppel, in seinem Grußwort. "Das machen wir mit unserem neuen Slogan deutlich, der als das Motto "Wir lassen nicht locker" unterstreicht, dass wir uns selbstbewusst weiter zu den wichtigen Fragen der älteren Generation äußeren.“ Die tiefe Verwurzelung der CSU in der älteren Generation hob der Landrat des Landkreises München, Christoph Göbel, in seiner kurzen Rede hervor. "Mit der Senioren-Union wird die Chance wahrgenommen, aus der Mitte der Partei heraus die Interessen der älteren Mitbürger zu vertreten," betonte er. "Die Senioren-Union kann heute das Frühwarnsystem einer Gesellschaft sein, die immer älter wird. Deshalb ist die Arbeit der Senioren-Union aus dem Geschehen in der CSU nicht mehr wegzudenken." Mit einem großen Lebkuchen Herz erinnerte Christoph Göbel an das 20 -jährige Bestehen des Seniorenverbandes.

Ein breites Spektrum an Themenfeldern die auch für die Senioren besondere Bedeutung haben, behandelte Kerstin Schreyer, bayerische Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales in ihrer Festrede. Auch sie erinnerte am Anfang ihrer Ausführungen an den Start der Arbeitsgemeinschaft vor 20 Jahren, an dem sie auch bei beteiligt war und sie forderte die Zuhörer auf: "Mischen Sie sich aktiv in die Politik ein!". Aktuelle Fragen im Bereich der Pflege, der Rente und der Arbeit mit Menschen mit Behinderung erläuterte und bewertete die Ministerin. Ihr Abschluss war eindrucksvoll: "Wir haben gemeinsam viel zu tun. In 20 Jahren bin ich dann wieder hier bei Ihnen – und dann als Mitglied der Seniorenunion."

An das Treffen im Kolpinghaus in München zur Gründung des Senioren-Union München Land, die vielen Schritte der Vorbereitung von den Start der neuen Organisation und den Beginn ihres Wirkens beschrieb Otto Glaser, der erste Vorsitzende der Senioren-Union auf Kreisebene in seinem persönlichen Rückblick., an dessen Ende er betonte: "Ich bedanke mich bei allen, die mir in den zehn Jahren meiner Zeit als Vorsitzender und danach viel geholfen haben. Der Senioren-Union wünsche ich weiter Wachstum in ihren Verbänden, gute Zeiten und vor allem Gesundheit für alle."

Otto Glaser konnte gleich auf der Bühne bleiben, denn er wurde mit einer Ehrenurkunde und einer Ehrennadel für seine Verdienste ausgezeichnet. Ilse Weiß ehrte dazu Peter Benthues, der seit 20 Jahren als Schatzmeister des Verbandes auf Kreisebene fungiert, und Martina Weber, die seit langer Zeit dem Vorstand angehört. Nach dem Festakt gab es Kaffee und Kuchen für alle Gäste und viele weitere Erinnerungen aus den letzten 20 Jahren wurden ausgetauscht.

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Von links: Ilse Weiß, Kreisvorsitzender der Senioren-Union, ehrte Otto Glaser, Peter Benthues und Martina Weber.
Mit ihr gratulierten Staatsministerin Kerstin Schreyer und Landrat Christoph Göbel den Geehrten.

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Von links: Ilse Weiß, Kreisvorsitzender der Senioren-Union, ehrte Otto Glaser, Peter Benthues und Martina Weber. Neben der
Gründungspatin Ulrike Beck gratulierten Staatsministerin Kerstin Schreyer und Landrat Christoph Göbel den Geehrten.

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Der Landesvorsitzende der Senioren-Union, Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel, gratulierte der Kreisvorsitzenden Ilse Weiß
zum 20jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft im Landkreis

Peter Kellner / Werner P. Hohmann

Starke Vertretung der älteren Generation auf der CSU Kreistagsliste

Gut vertreten ist die Senioren-Union auf der Liste der Kreistagsbewerber der CSU München-Land. Mit 95 % wurde die Liste am Samstag in Aschheim verabschiedet. Für den Kreistag kandidieren als Vertreter der älteren Mitbürger

Platz 6 Ilse Weiß

Platz 18 Brigitte Weinzierl

Platz 22 Maria Knoller

Platz 27 Dr. Matthias Ruhdorfer

Platz 31 Rolf Zeitler

Platz 32 Ursula Mayer

Platz 41 Josef Hornburger

Platz 67 Irina Ionescu-Cojocaru

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SEN LANDESVERSAMMLUNG mit NEUWAHLEN

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SEN München-Land stark vertreten auf der SEN Landesversammlung in Kloster Banz Bildungsstätte der Hanns-Seidl-Stiftung e.V.

v.l.n.r: Rolf Zeitler, Uli Lardschneider, Helmut J. Engelmann, Irina Ionescu-Cojacaru, Werner P. Hohmann, Brigitte Hohmann, Ilse Weiß, Peter Benthues

 

Bayernkurier.DE    Facebook 27.07.2019

Die CSU-Senioren wollen mitentscheiden

Thomas Goppel ruft dazu auf, die Erfahrungen der älteren Generationen zu nutzen. (Foto: Picture Alliance/Tobias Hase/dpa)

Seniorenunion

Die CSU-Senioren wollen mitentscheiden

Die CSU-Senioren fordern Mitsprache bei den entscheidenden Zukunftsfragen: Die Erfahrungen der Vergangenheit seien wichtig beim Bau des künfitgen Bayern, sagt SEN-Chef Goppel. Sozialministerin Schreyer lehnt die SPD-Gießkannen-Grundrente ab.

Die Seniorenunion (SEN) gibt sich kämpferisch. Unter dem Motto „Wir lassen nicht locker“ hat die Generation „60 Plus“ der CSU die Forderung erhoben, über die zentralen Fragen der Zukunft mitzuentscheiden „Unsere Generation braucht eine neue und vernehmbare Stimme“, sagte der SEN-Landesvorsitzende Thomas Goppel auf der Landesversammlung in Kloster Banz vor gut 200 Delegierten. Die Senioren könnten ihre Erfahrung aus der Aufbauzeit einbringen, um das künfitge Bayern aufzubauen. Sie seien aufgerufen, gemeinsam mit den Jungen Wege aus den derzeitigen Problemen finden, so Goppel. Die SEN-Bayern feierte in Banz auch ihr 20. Gründungsjubiläum.

Niemand setzt doch alles daran, besser zu werden, wenn man ihm jeden Tag sagt, er ist ein Versager und eine Niete.

Thomas Goppel, SEN-Landesvorsitzender

 

Die Gesellschaft, die sich sehr stark gewandelt habe, konzentriere sich auf Vergleiche, nicht auf das allgemeine Vorankommen. „Das ist eine ausgesprochen saublöde Herangehensweise“, sagte Goppel wörtlich. „Niemand setzt doch alles daran, besser zu werden, wenn man ihm jeden Tag sagt, er ist ein Versager und eine Niete.“ Dies sei beispielsweise der Grundfehler der Grünen, die den Deutschen jeden Tag erklärten, dass sie alles falsch machten. „Viel wichtiger ist doch die Frage: Wo sind wir gut und können noch besser werden?“, sagte der langjährige Wissenschaftsminister Goppel.

Stärken Deutschlands in den Mittelpunkt stellen

„Wenn wir darüber sprechen, was wir können, kommt mehr raus als wenn alle gleich sein sollen.“ Dies unterscheide den bayerischen Politikansatz grundsätzlich von Nord- und Ostdeutschland, so der SEN-Vorsitzende: „Anstelle roter und grüner Gleichmacherei haben wir in Bayern uns darauf konzentriert, Ressouren und Bedürfnisse zu identifizieren und einzusetzen.“ Leider sei durch die Wiedervereinigung auch die DDR-Gleichheitsideologie in die Bundesrepublik inkludiert worden.

Rente, Pflege und Gesundheit war über Jahrzehnte ein Merkposten, aber kein Erledigungsposten. Jetzt wurde es ein Erledigungsposten. Das tut gut.

Thomas Goppel

Umgekehrt sei durch die Niederlage des Sozialismus der Kapitalismus weltweit übermächtig geworden, kritisierte Goppel: „Und das kann der CSU nicht recht sein.“ Die dem christlichen Menchsenbild am ehesten entsprechenden Wirtschaftsordnung sei und bleibe die Soziale Marktwirtschaft, diese müsse verteidigt werden. Grundsätzlich lobte der SEN-Vorsitzende, dass sich bei den Fragen Rente, Pflege und Gesundheit in Bund und Land nun endlich einiges bewege: „Rente, Pflege und Gesundheit war über Jahrzehnte ein Merkposten, aber kein Erledigungsposten. Jetzt wurde es ein Erledigungsposten. Das tut gut.“

Klar gegen SPD-Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung

Bayerns Sozial- und Familienministerin Kerstin Schreyer (CSU) kritisierte das SPD-Konzept einer Mindestrente ohne Bedürftigkeitsprüfung. „Die Rente ist kein Armutsbekämpfungsplan, sondern spiegelt die Lebensleistung wider“, betonte sie. Wer mit geringem Gehalt Vollzeit gearbeitet habe oder wegen Kindererziehung oder Pflege einige Jahre zurückgesteckt habe, der habe unterstützung verdient, auch aus Steuergeld. Aber wenn jemand absichtlich wenig oder gar nicht gearbeitet habe, „dann muss Hartz IV oder Grundsicherung ran“. Steuergeld dürfe dann nur fließen, wenn der Betreffende bedürftig ist. „Und deshalb brauchen wir die Bedürftigkeitsprüfung“, erklärte Schreyer.

Die älteren Mütter haben einen guten Job gemacht und deshalb haben sie es verdient, dass wir weiter für die Mütterrente kämpfen.

Kerstin Schreyer (CSU), Bayerns Sozial- und Familienministerin

Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer zu Gast bei der Senioren-Union. (Foto: Wolfram Göll)

 

Die Ministerin zeigte sich verwundert, dass die CSU die einzige Kraft im Bund ist, die die Mütterrente durchkämpft. Wörtlich sagte Schreyer: „Warum soll ich für die Erziehung meiner Tochter mehr bekommen als meine Mutter für meine Erziehung? Meine Mutter konnte gar nicht so für eine gute Rente sorgen wie ich das kann.“ Unter dem Beifall der SEN-Delegierten sagte die Ministerin: „Die älteren Mütter haben einen guten Job gemacht und deshalb haben sie es verdient, dass wir weiter für die Mütterrente kämpfen.“

Würde des Menschen auch auf den letzten Metern sichern

In der Pflege sieht Schreyer die Herausforderung, die Würde des Menschen auch in der letzten Phase des Lebens zu sichern – und das bei einem starken Personalmangel. „Wir wollen, dass jemand mit Fachlichkeit und Herzblut auch auf den letzten Metern des Lebens begleitet“, betonte Schreyer. Dazu gehöre auch, dass die Pflegekräfte sprachlich in der Lage sein müssen, die Patienten zu verstehen.

Bayerns Sozialministerin plädierte für eine wesentlich bessere Bezahlung der Pflegekräfte. Die Frage „Wie viel darf Pflege kosten?“ sei falsch gestellt, betonte Schreyer: Wenn bei einem Auto die Bremse fehle, komme es auch nicht auf den Preis der neuen Bremse an, denn ohne Bremse könne ein Auto schlicht nicht fahren.

„AKK“ lobt Gemeinsinn der Senioren

Die CDU-Vorsitzende und neue Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer rief die CSU-Senioren in einer Videobotschaft auf, zum Zusammenhalt der Gesellschaft beizutragen. „Es ist gut, dass es eine starke Stimme der Älteren gibt, die nicht egostisch agiert, sondern immer das Gemeinwohl im Blick hat. Wenn CDU und CSU weiterhin eng beineinander stehen, können wir die Antworten geben, die unser Land braucht“, sagte „AKK“. Dies sei umso wichtiger, als die bundesdeutsche Art zu leben, derzeit massiv unter Druck gerate. „Unsere Werte werden in Frage gestellt. Ich habe den Eindruck, dass wir vor allem über das Trennende reden, zwischen Jung und Alt, Stadt und Land, auch innerhalb unserer internaionalen Bündnisse“, kritisierte die CDU-Chefin.

Besondere Freude brachte der BRK-Kindergarten aus Unnersdorf direkt unterhalb von Kloster Banz in die Landesversammlung: Die 18 Kinder und 5 Erzieherinnen sangen vor den begeisterten SEN-Degierten zwei Lieder: „Die kleine Raupe“ sowie ein Lied über den eigenen Kindergarten. Zu Beginn der Landesversammlung hatte Pater Heribert Arens OFM, der Guardian des Franziskanerklosters der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, ein Morgenlob gehalten.

Annegret Kramp-Karrenbauer Grundrente Kerstin Schreyer Pflege Rente Senioren-Union Thomas Goppel

 

Wolfram Göll

Redakteur

Freitag, 26.07.2019 | 14:07 Uhr

In Parteileben

 

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Werner P. Hohmann

 

Frischer Wind für die Senioren-Union Gräfelfing-Lochham

Maria Lex-Fischer neue Ortsvorsitzende der Senioren-Union Gräfelfing

 

Gräfelfing, 12.7.2019. In Gräfelfing im Bürgerhaus trafen sich die Mitglieder der Senioren-Union, um eine neue Vorstandschaft zu wählen. Maria Lex-Fischer, ehemalige Vorsitzende der Frauen Union ist in die Senioren Union gewechselt und steht jetzt an der Spitze des Ortsverbandes Gräfelfing. In den Ortsvorstand der Senioren-Union wurden weiter Gabi Juranek als Stellvertreterin, Rainer Schuh als Schatzmeister und Benno Blumtritt als Beisitzer einstimmig gewählt. Als Kassenprüfer wurden Herta Schmid und Marianne Ziegler benannt.

Ilse Weiß, Kreis- und Bezirksvorsitzende der Senioren-Union, leitete die Wahl und gratulierte dem neuen Ortsvorstand. Sie freue sich auf eine erfolgreiche und inspirierende Zusammenarbeit innerhalb des Kreisverbandes München Land.

Die frischgewählte Vorsitzende gab nach der Wahl einen Ausblick auf die Themen und Schwerpunkte, mit denen sich die Arbeitsgemeinschaft der CSU in Zukunft beschäftigen wird. „Wir müssen uns heute für all das einsetzen, was später einmal bedeutsam sein wird, wenn wir selbst dazu nicht mehr in der Lage sein werden“, betonte Maria Lex-Fischer. Ein großes Anliegen sei ihr dabei die aktive Teilnahme am kommunalpolitischen Geschehen, die Förderung alternativer, Generationen übergreifender Wohnformen, die Verbesserung von Pflege- und Betreuungsangeboten sowie eine glaubwürdige Mitgestaltung an einer enkelfähigen Zukunft.

Natürlich dürfe der kulturelle, gesundheitliche und gesellige Aspekt in der Arbeit des Ortsverbands nicht zu kurz kommen. Als erstes soll es den Gräfelfinger Senioren-Frühling geben mit interessanten Vorträgen, Veranstaltungen und Ausflügen. Zu den regelmäßigen Stammtischen sollen alle Senioren ab 60 eingeladen werden. Abschließend meint Lex-Fischer:“ Wer sich zu jung fühlt, um schon alt zu sein, ist bei uns genau richtig und herzlich willkommen!“

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Neue Ortsvorsitzender der Senioren-Union Gräfelfing wurde Maria Lex-Fischer (2.v.r.), der die Bezirks- und Kreisvorsitzender der Senioren-Union, Ilse Weiß (2.v.l.), mit einem Blumenstrauß gratulierte. Gabi Juranek (rechts) wurde als Stellvertreterin, Blumtritt als Beisitzer gewählt.

Pressebild SEN München-Land/ Peter Kellner

WEB Werner P. Hohmann

EU-Wahlen am 26. Mai 2019 - SEN-Stellungnahme

Einsatz mit Perspektiven:

Manfred Weber als Kommissionspräsident möglich

„Das Ergebnis  der gestrigen Parlamentswahlen ist als klarer Gestaltungsauftrag für die Europäische Volkspartei und unseren Spitzenkandidaten Manfred Weber zu werten. Wir in der SEN haben ihn nicht nur vor der Wahl mit seiner Mann- und Frauschaft tatkräftig unterstützt. Auch am Wahltag haben unsere Altersgruppen über 60 solide Stimmergebnisse ermöglicht. Wir gratulieren herzlich und setzen darauf, dass die 28 Mitgliedsstaaten ihre Vertreterinnen und Vertreter veranlassen, das Gesamtwahlergebnis seriös umzusetzen: Manfred Weber hat die Kompetenz und den Rückhalt in der Bevölkerung, der Kommission vorzustehen.“ Der Vorsitzende der SEN, Thomas Goppel beschreibt die Ausgangslage so: „ Manfred Weber ist die europäische Antwort auf die krisenhaften Entwicklungen in der Welt, Mittler und Abwäger, Ausgleicher für alle die Verhärtungen in der Welt, die uns die Ideologen auf der rotgrünen, linken und rechten Seite bescheren. Dass der christsoziale Weber mit dem konservativen Menschenbild wohl wie kein anderer verhindern kann, dass aus zeitgemäßen Wettbewerbern im europäischen Verbund ideologische Frontkämpfer werden, wissen alle, die im politischen Alltagsgeschäft mitdenken!“

Die SEN insgesamt und ihr Landesvorstand bedanken sich für den aktiven und passiven Einsatz unserer Generation vor dem 26. Mai: es ist gelungen, insbesondere die an die Urnen und zur Briefwahl zu bringen, die nicht nur von morgen träumen, sondern auch die gestrigen Notlagen noch kennen und einordnen können!

Dr. Thomas Goppel

Landesvorsitzender der SEN

WPH

SENetz im Mai 2019 von Dr. Thomas Goppel, Landesvorsitzender

PDF zum Download

21.05.2019 WPH

Der neue Senioren-Union Kreisvorstand hat seine Arbeit aufgenommen

Mit der konstituierenden Sitzung am 13. Mai in Gräfelfing hat der neue Kreisvorstand der SEN München-Land seine Arbeit aufgenommen. Nach dem Europawahlkampf wird sich der Vorstand den Kommunalwahlen zuwenden, um sich für eine gute Beteiligung der älteren Generation bei den Mandaten auf Kreis- und Gemeindeebene einzusetzen. Besonderer Schwerpunkt der Aktivitäten wird die Feier zum 20jährigen Bestehen der Senioren-Union im Landkreis München am 14. Oktober 2019 sein.

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Der SEN Kreisvorstand bei seiner konstituierenden Sitzung in Gräfelfing

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Zu Beginn der Sitzung des Kreisvorstands gratulierte Ilse Weiß Werner Hohmann
nachträglich zu seinem 80sten Geburtstag.

15.05.2019 WPH

Ilse Weiß neue Bezirksvorsitzende der Senioren-Union Oberbayern

Bei der Bezirksversammlung der Senioren-Union Oberbayern wurde Ilse Weiß zur neuen Vorsitzenden gewählt. Der mitgliederstärkste Verband der Arbeitsgemeinschaft der CSU, die Senioren-Union Oberbayern, wählte im Bürgersaal in Ismaning einen neuen Vorstand. An seiner Spitze steht nun die Bezirksrätin und Alt Bürgermeisterin von Neuried, Ilse Weiß. Sie wurde damit Nachfolgerinn von Hans-Joachim Lojewski aus Ebersberg. Auch Peter Kellner aus Neuried wurde als Beisitzer in den Bezirksvorstand der Senioren-Union gewählt. Die Vorsitzende der CSU Oberbayern und Landtagspräsidentin, Ilse Aigner (Bild rechts) sowie der Landesvorsitzende der Senioren-Union, Dr. Thomas Goppel, gratulierten Isle Weiß in Ismaning zu ihrer neuen Aufgabe.

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Werner P. Hohmann

Artikel von Herrn Dr. Hugo Müller-Vogg „Nachrichten aus dem Kühnert-Deutschland“

PDF zum Lesen und Dowbload

Werner P Hohmann

 

Senioren-Union trifft Angelika Niebler

Für Europa kämpfen

Mit einer starken Delegation hat der Kreisverband München-Land der Senioren-Union (SEN) an einer Veranstaltung mit Prof. Angelika Niebler in der CSU-Landesleitung teilgenommen. Die langjährige Europaabgeordnete gab einen kurzgefassten Überblick zu den aktuellen europapolitischen Themen und zu den anstehenden Wahlen, die nach ihrer Wahrnehmung diesmal auf großes Interesse bei der Bevölkerung stoßen. Zusammen mit den SEN-Landesvorsitzenden Dr. Thomas Goppel diskutierte Angelika Niebler fast zwei Stunden mit den Vertretern der Senioren-Union Oberbayern. Dabei ging es einerseits um viele Themenbereich, beispielsweise die gemeinsame Wirtschaftspolitik der Europäischen Union im Wettbewerb mit China und den USA. Zudem wurde auch besprochen, wie man zu einer möglichst hohen Wahlbeteiligung am 26. Mai beitragen können. In ihrem Schlusswort forderte MdEP Niebler: „Wir brauchen ein starkes Europa für unsere Zukunft. Kämpfen wir gemeinsam bis zum Wahltag für viele Stimmen für die CSU, für ihren Spitzenkandidaten Manfred Weber und eine starke bayerische Vertretung im Europaparlament!“

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Die Delegation des SEN-Kreisverband München Land mit Prof. Angelika Niebler und SEN-Landesvorsitzendem Dr. Thomas Goppel
und Bezirksvorsitzender Hans-Joachim Lojewski

 

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In der CSU-Landesleitung (v.l.) SEN Landesvorsitzender Dr. Goppel, SEN-Kreisvorsitzende Weiß, MdEP Niebler

Werner P hohmann

CSU SEN Kreisversammlung München Land 27.03.2019 in Pullach

Senioren Union München Land bestätigt Ilse Weiß als Kreisvorsitzende

„Wir werden uns weiter aktiv in die Politik einbringen!“

Pullach, 29.3.2019. Bei der Kreishauptversammlung der Senioren-Union Kreisverband München Land wurde der Vorstand neu gewählt. An der Spitze der Arbeitsgemeinschaft der CSU steht nach einstimmiger Wiederwahl Ilse Weiß, Bezirksrätin und Altbürgermeisterin von Neuried. Sie kündigte an: "Als Vertreter der älteren Generation werden wir uns in den kommenden Monaten wieder stark in die Politik einbringen. Einmal werden wir uns auf die Kommunalwahl 2020 konzentrieren. Dazu werden wir die für unsere Generation wichtigen Themen weiterverfolgen, mit dem Thema Pflege werden wir uns fortgesetzt intensiv beschäftigen."

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Altbürgermeister Ladislaus Wolowicz verstorben

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Liebe Mitglieder der CSU Neuried,

sehr geehrte Damen und Herren,

leider muss ich mich mit der traurigen Nachricht bei Ihnen melden, dass heute unser Altbürgermeister Ladislaus Wolowicz im Alter von 87 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist. Wir sind tief betroffen von seinem Ableben und verlieren mit ihm einen bedeutenden Politiker, überzeugten Neurieder und einen Freund. Unsere Anteilnahme gilt seinen Angehörigen.

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Dr. Hans Werner Politsch , SEN-Ehrenvorsitzender, plötzlich vom Tod ereilt

SEN                                                           CSU  

Senioren Union                                      

Ortsverband Pullach                                Ortsverband Pullach

Dr. Hans Werner Politsch , SEN-Ehrenvorsitzender,

plötzlich vom Tod ereilt

Ein Jahrzehnt lang ist Dr.-Ing. Hans Werner Politsch Vorsitzender des Pullacher CSU Senioren Ortsverbandes gewesen und Vorstandsmitglied der hiesigen CSU geblieben. Aufbauend auf der Arbeit seiner Vorgänger gelang es ihm, die Mitgliederzahl der Senioren über die magische Zahl von Hundert hinaus zu steigern. Das Vertrauen der Wähler wäre ihm immer wieder sicher gewesen. Aber er entschloß sich, nicht mehr anzutreten und den Ortsverband rechtzeitig und intakt in jüngere Hände zu legen. Er war mitreißend in der Art, wie er uns sein umfangreiches Wissen – das er stets auf den aktuellen Stand brachte - auf den verschiedensten Gebieten in Vorträgen und Exkursionen nahebrachte, die uns bis in den hohen Norden und in die Bundeshauptstadt Deutschlands führten. Besonders die Energiefrage lag ihm am Herzen; seine Botschaft war, daß die Begeisterung für die Erneuerbaren Energien nicht den Blick verstellen dürfe für die physikalisch-technischen und wirtschaftlichen Grenzen. Aufrüttelnd waren seine Ansprachen zur Jahreswende, in denen er zur Wachsamkeit angesichts weltpolitischer Umwälzungen und terroristischer Bedrohungen aufrief. Er war aber kein Bedenkenträger, sondern verbreitete gerade in der staden Zeit Aufbruchsstimmung, wobei er offensichtlich Kraft aus seinem christlichen Glauben schöpfte, den er auch in der Jakobus-Gemeinde aktiv lebte. Besonderes Anliegen waren ihm die Pflege der Beziehungen zu benachbarten Ortsverbänden und die Arbeit im Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik. Es blieb nicht aus, dass er mit seiner Tatkraft und seinem Rat überregional gefragt war im Kreis- und Bezirksvorstand der Senioren. Regelmäßig widmete er sich dem Wahlkampf und stand für die Fragen der Bürger persönlich auf dem Kirchplatz zur Verfügung. Anfang des Jahres war er in das KWA-Stift in Unterhaching übergesiedelt. Dort setzte er sich aber nicht zur Ruhe, sondern begann, den dortigen Senioren-Ortsverband aktiv zu unterstützen.-

Kurz nach seinem 86. Geburtstag und wenige Tage nach dem Besuch einer Kreisvorstandssitzung ereilte Dr. Politsch am 5. Februar völlig unerwartet ein plötzlicher Tod. Er wird uns sehr fehlen und ein großes Vorbild bleiben.

Heinrich Fischer                                                       Hans Ehm

CSU Senioren-Ortsvorsitzender                           CSU-Ortsvorsitzender

 

PS:

Die Beerdigung findet am Samstag, 16. Februar und 10.30 Uhr auf dem Friedhof in Pullach, Münchner Straße 42 statt.

Werner P. Hohmann

 

Antragsdiskussion ab sofort möglich im Mitgliederbereich „Meine CSU“ unter www.csu.de

CSU-Logo

 

Sehr geehrte Damen und Herren!
 

Für die Antragsdiskussion zu unserem Sonderparteitag am 19. Januar 2019 haben wir im Mitgliederbereich „Meine CSU“ unter www.csu.de alle zum Parteitag gestellten Anträge hinterlegt.

Es besteht für Sie nun die Möglichkeit, die Anträge mit der jeweiligen Antragsbegründung zu lesen und auch zu kommentieren.

Melden Sie sich bitte unter www.csu.de -> „Meine CSU“ mit den Ihnen bekannten Login-Daten an oder registrieren Sie sich mit Ihren CSU-Kontaktdaten. Setzen Sie im Anmeldeprozess bitte unbedingt einen Haken bei „Angemeldet bleiben“.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
CSU-Landesleitung

Franz Josef Strauß-Haus
Mies-van-der-Rohe-Str. 1
80807 München
Tel.: 089 1243 350
www.csu.de

WPH

 

Mehrehen nicht in Deutschland – dem Grundgesetz Rechnung tragen!

München. Der Landesvorsitzende der Senioren-Union der CSU, Dr. Thomas Goppel, MdL verurteilt vehement jeglichen Import von Polygamie aus muslimischen Ländern nach Deutschland – auch den durch die Hintertür bürokratischer Ungewissheit. „Wenn heute grundsätzliche Prinzipien wie die grundgesetzliche Absicherung der Einehe in Frage gestellt werden, muss der Staat schnell und konsequent eine Grenze ziehen, auch für ihre Einhaltung sorgen!“ Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes und damit der Staatsordnung. „Wir können und dürfen es nicht zulassen, dass Ämter und Behörden ad absurdum führen, was die Gesellschaft in ihrer großen Mehrheit für richtig erklärt und bewahrt hat.“ Was der vormalige Wissenschaftsminister artikuliert, gilt uneingeschränkt: „Familiennachzug bei Mehr- und Vielehen lehnen wir ohne Wenn und Aber hier in Deutschland ab.“ Beamteter leichtfertiger Umgang mit der Thematik dürfe nicht das Prinzip der Gleichberechtigung von Mann und Frau aushebeln, indem kulturelle und andernorts übliche systematische Unterordnungen der Frau vordergründig einem angeblichen Kindsrecht geopfert werden.“ Goppel will gesellschaftliche Mittelalterlichkeit, die sich da offenbart, keinesfalls erlaubt oder auch nur geduldet sehen.

München. Der Landesvorsitzende der Senioren-Union der CSU, Dr. Thomas Goppel, MdL verurteilt vehement jeglichen Import von Polygamie aus muslimischen Ländern nach Deutschland – auch den durch die Hintertür bürokratischer Ungewissheit. „Wenn heute grundsätzliche Prinzipien wie die grundgesetzliche Absicherung der Einehe in Frage gestellt werden, muss der Staat schnell und konsequent eine Grenze ziehen, auch für ihre Einhaltung sorgen!“ Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes und damit der Staatsordnung. „Wir können und dürfen es nicht zulassen, dass Ämter und Behörden ad absurdum führen, was die Gesellschaft in ihrer großen Mehrheit für richtig erklärt und bewahrt hat.“ Was der vormalige Wissenschaftsminister artikuliert, gilt uneingeschränkt: „Familiennachzug bei Mehr- und Vielehen lehnen wir ohne Wenn und Aber hier in Deutschland ab.“ Beamteter leichtfertiger Umgang mit der Thematik dürfe nicht das Prinzip der Gleichberechtigung von Mann und Frau aushebeln, indem kulturelle und andernorts übliche systematische Unterordnungen der Frau vordergründig einem angeblichen Kindsrecht geopfert werden.“ Goppel will gesellschaftliche Mittelalterlichkeit, die sich da offenbart, keinesfalls erlaubt oder auch nur geduldet sehen.

WPH

 

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