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Bauen, Verkehr und Wohnen in Zeiten von Corona

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Mit der bayerischen Ministerin für Bauen, Wohnen und Verkehr diskutierte im Rahmen einer Videokonferenz der Kreisvorstand der Senioren-Union München Land über die aktuellen Themenschwerpunkte.Ministerin Kerstin Schreyer schilderte ihren Übergang vom Sozialministerium in ihre neue Aufgabe. In den Feldern Bauen, Verkehr und Wohnen stellte sie die Auswirkungen der Corona Krise dar und skizzierte den jeweiligen Handlungsbedarf. Großen Wert legte sie beispielsweise beim Thema Öffentlicher Nahverkehr auf die Botschaft, dass der ÖPNV sicher sei und alles getan wäre, den Betrieb auch sicher zu gestalten. Hier werde die Maskenpflicht beispielsweise gut angenommen, allerdings mit nachlassender Akzeptanz der Schutzmaßnahme.

Insgesamt zeige die Bevölkerung, so die Ministerin, eine hohe Zustimmung zu den Maßnahmen der Staatsregierung und zur Krisenbewältigung von Ministerpräsidenten Söder. Sie unterstrich aber auch, dass die aktuelle Krise jeden Tag neu bewertet werden müsse, um die richtigen Entscheidungen zum Verhalten und zu Maßnahmen zu treffen.

In einem ausführlichen Austausch diskutierten die Mitglieder des Kreisvorstandes mit der Ministerin und Sprachen die Themen S-Bahn Ausbau, Rettungsschirm für Verkehrsunternehmen und Investitionen der öffentlichen Hand in der aktuellen Situation an. „Seit Kerstin Schreyer das Ministerium für Bau, Wohnen und Verkehr übernommen hat, sind viele Themen mehr in das Licht der Öffentlichkeit gerückt und wir freuen uns über eine engagierte Ministerin, die diese wichtigen Felder der Infrastruktur jetzt aktiv gestaltet“, fasste Ilse Weiß, Kreisvorsitzende der Senioren-Union München Land am Ende der einstündigen Videokonferenz mit Ministerin Kerstin Schreyer zusammen.

Peter Kellner

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